Vermögensverwalter oder Bankberater?

Anlageberater erbringen mit der Anlageberatung eine einmalige, zeitlich begrenzte Finanzdienstleistung, die mit der Empfehlung und Vermittlung eines Produkt abgeschlossen ist. Die Vergütung erfolgt dabei aus den Produktkosten, die bei einer Vermittlung anfallen. Darüber hinaus richtet sich die Höhe der Vergütung auch nach den Produktkosten. Je teurer das Finanzinstrument, desto höher ist die Vergütung des Beraters.

Der Vermögensverwalter erbringt eine zeitlich fortdauernde Finanzdienstleistung, überwacht das Kundenvermögen und passt die Investitionen je nach Marktlage an. Seine Tätigkeit  wird mit einem kleinen fortlaufenden Honorar vergütet, das sich am verwalteten Vermögen bemisst und nachschüssig in Rechnung gestellt wird. Das Eigeninteresse ist daher, möglichst geringe Kosten zu produzieren und Kursverluste nach Möglichkeit begrenzen.

Zusammengefasst: Wenn es gelingt, das Vermögens des Kunden zu vermehren, erhöhen sich auch die Erträge für des Vermögensverwalters. Damit ist die aus unserer Sicht wichtigste Grundlage für eine langfristige Geschäftsverbindung gelegt: identische Interessen oder anders ausgedrückt: eine win-win Situation.

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